Gal Grün

Bei der Entwicklung unserer Produkte legen wir großen Wert auf Natürlichkeit und Wirksamkeit.

Alle Produkte enthalten nur die Inhaltsstoffe in Form und Menge, wie sie auch in natürlichen Lebensmitteln vorkommen.

In diesem Punkt gehen wir keine Kompromisse ein, garantiert. Wir sind davon überzeugt, dass die Natur die Dinge nicht ohne Grund so macht wie sie sind.

Außerdem berücksichtigen wir bei der Produktentwicklung immer die neuesten internationalen Forschungen und können so auf kostspielige inhouse Forschung verzichten. Auf diese Weise erreichen wir unser Ziel unseren Kunden bestmöglich wirkende Produkte zur Verfügung zu stellen. Wir verzichten bewusst auf schwer zu kopierende und dabei leicht zu patentierende Produkte!

Wir freuen uns, wenn unsere Konkurrenten sich von unseren Produkten inspirieren lassen, so können wir unseren  Kunden ebenfalls bessere Produkte anbieten. Die Auswahl unserer Grundstoffe geht stets aus einer gründlichen Untersuchung des internationalen Angebots hervor.

Inhaltsstoffe

Bei der Auswahl der Inhaltsstoffe unserer Produkte ist Nachhaltigkeit eines der wichtigsten Kriterien für uns. Daher sind viele unserer Produkte “stolzer Besitzer” eines Zertifikats für Umweltfreundlichkeit.

  • GAL Omega-3 Eco ist sowohl mit dem IFFO RS als auch das Friends of the Sea Zertifikat zertifiziert. Unser Fischöl besteht also aus nachhaltig gefischten Fischen.
  • Der Grundstoff für GAL Rindcollagen Peptiden stammt ausschließlich von auf grünen Weiden gehaltenen Rindern. Schonende Tierhaltung ist uns besonders wichtig!
  • GAL Ashwagandha besteht aus GMO-freien Sensoril®Ashwagandha und wurde aus Wasser extrahiert. 100% natürlich, aus Bio-Landwirtschaft.
  • Alle Produkte, die Kokos- oder Palmöl enthalten, sind RSPO-zertifiziert. Die Öle stammen also aus Orang-Utan-freundlichem Anbau.
  • Bei allen Produkten, die Curcugreen® (ehemals BCM-95®) enthalten, wird bei der Wirkstoffproduktion ausschließlich Solarenergie verwendet.  

Produktion

Bei der Produktion verwenden wir fast ausschließlich energiesparende Geräte, deren Betrieb so umweltfreundlich wie möglich ist.

Glücklicherweise wurde der offensichtliche und von den Kunden signalisierte Bedarf an derartigen Geräten von vielen Herstellern bereits erkannt, sodass die Anpassung der Produktion an das Kriterium der Umweltfreundlichkeit nur eine Frage der Achtsamkeit ist.

Weitere umweltbewusste und zugleich praktische Lösungen:

  • Die Beleuchtung unserer Betriebe wird zu 100% aus LED-Lampen gedeckt.
  • Jedweder bei der Produktion entstehender Abfall wird nach Wertstoffen getrennt entsorgt.
  • In unserer für administrative und Büroarbeiten vorbehaltenen Anlage werden ebenfalls umweltfreundliche Arbeitsweisen angewendet (Recyclingpapier, nachfüllbare Druckertinte, Mülltrennung).

Verpackung

Vor der Lieferung wird jedes unserer Produkte sorgsam verpackt, damit der Transport sicher und ohne Komplikationen ablaufen kann. Auch dabei achten wir darauf, umweltfreundliche Optionen zu wählen, deswegen gilt:

  • Unsere Papiertüten bestehen aus 100% Recycling-Papier
  • Unsere Kartons bestehen aus 100% Recycling-Papier
  • Die zur Polsterung der Kartons verwendeten Verpackungschips bestehen zu 100% aus natürlichem, gepufftem Mais (Maisextrudat). Sie sind im Grunde sogar essbar, bieten allerdings ein äußerst geringes kulinarisches Erlebnis. Ihre türkise Färbung erhalten sie zu 100% durch natürliche Lebensmittelfarbe.

In den Paketen ist kein Rechnungsschreiben enthalten, da wir elektronische Rechnungen ausstellen.

Druck

Die Verpackungen unserer in Schachteln erhältlichen Produkte werden zu 97,8%  in der grünen Druckerei Folprint hergestellt, sodass der Großteil der Verpackungen aus CO2-neutraler Druckerei stammt. Der als MSZ EN ISO 14001:2017 zertifizierte Hersteller verwendet umweltfreundliche, auf pflanzlichen Ölen basierende Farbstoffe und FSC® (C031340) zertifiziertes Papier.

Weitere Informationen:

  • Alle für GAL Produkte verwendeten Schachteln sind 100% wiederverwertbar.
  • Die Gültigkeit des FSC® Zertifikats kann jederzeit überprüft werden, indem Sie hier in der Zeile “License code” die Kennung unserer Druckerei eintragen: C031340.
  • Die Druckerei deckt den Stromverbrauch ihrer Fabriken und Büros teilweise durch Sonnenenergie.
  • Die wiederverwerteten Textilien, die in der Druckerei Anwendung finden, werden nicht entsorgt, sondern nach der Reinigung immer wieder neu verwendet.
  • Das Kleben von bedruckten Papierbögen wird nicht mithilfe von synthetischen Stoffen unterbunden, sondern durch das Besprühen mit Puderzucker.
  • Jedweder Abfall der Druckerei, also auch der Papiermüll, wird getrennt entsorgt.

Lieferung

Die Lieferung der Ware an unsere Kunden wird vom Paketdienst GLS übernommen. Über die umweltfreundlichen Maßnahmen des Unternehmens ist hier zu lesen.

Unsere Wiederverkäufer werden von unserer Firma direkt beliefert. Hierfür war die beste Lösung die Anschaffung eines Ford Transit unsererseits, der vollkommen der Euro 6 Norm entspricht und dessen Motor bei Diesel-Fahrzeugen den Zusatz Ad Blue verwendet. Noch umweltbewusster wäre nur ein Elektrofahrzeug, doch selbst das ist nicht vollkommen sicher, wenn wir die Umweltbelastung in Betracht ziehen, die die Produktion eines Akkumulators mit sich zieht, sowie dessen Lieferungs- und Entsorgungskosten.

Häufig gestellte Fragen

Weshalb befindet sich kein FSC Logo auf den Schachteln?

Gerne würden wir das FSC Logo auf unsere Verpackungen setzen, doch leider lassen sich die Vorschriften aus dem Gestaltungshandbuch des FSC nicht mit unseren eigenen Gestaltungsregeln vereinbaren.

Kürzer gesagt: Wir haben auf unseren Schachteln leider nicht genug Platz, um das FSC Logo abzubilden.

Ich habe Bedenken in Bezug auf das RSPO Zertifikat…

Großunternehmen kann man mögen oder nicht, aber es lässt sich nicht abstreiten, dass viele von ihnen - vielleicht nur - aus Image-Gründen oder auch aus echter Überzeugung groß angelegte und kostspielige Unternehmungen anstellen um umweltfreundliche Initiativen unterstützen. Die Verwendung von nachhaltigem, aus umweltschonender Wirtschaft gewonnenem Palmöl ist ebenfalls so eine Angelegenheit. Wir sind zwar kein Weltkonzern, aber bei den Produkten, in denen - aus physiologischen, inhaltsstofflichen Gründen - die Verwendung von Palmöl unumgänglich ist, kommen für uns nur RSPO-Zulieferer in Frage.

Natürlich steht auch das System des Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) in der Kritik. Die dazugehörenden Anbauer verpflichten sich, für ihre Plantagen keinen unberührten Regenwald abzuholzen, den Bestand der Wasservorkommen zu sichern und gegen die Bodenverschlechterung anzukämpfen. Außenstehende Beurteiler der Initiative sagen jedoch, dass es Probleme bei der Kontrolle der Einhaltung dieser Regeln gibt und die Realität daher weiterhin ein trauriges Bild bietet. Wer sich verantwortungsbewusst und informiert zu dem Thema äußert, kann allerdings dennoch nicht behaupten, dass Palmöl entbehrlich wäre. Dafür gibt es viele Gründe, aus Sicht des Umweltschutzes muss aber auch hervorgehoben werden, dass die Ölpalme für gleiche Erträge oft kleinere Anbauflächen benötigt als andere zur Ölgewinnung geeignete Pflanzen.  

Es ist so, dass Unternehmen, die - auch trotz höherer Kosten - RSPO-zertifiziertes Palmöl einkaufen, dessen Produzenten einen Anreiz geben, mit einem immer größeren Teil ihrer Produktion auf umweltfreundlichere Varianten umzusteigen. Zugleich tut der Roundtable alles dafür, die Einhaltung der Verpflichtungen der teilnehmenden Anbauer zu kontrollieren und diese in einem entstehenden Bewertungssystem zu listen, um somit sowohl für Transparenz seitens der Kunden zu sorgen, als auch wirklichen Umweltschutz zu sichern. 

Unser Zulieferer verfügt über folgende Zertifikate:

– ISO 9001:2008 (Zertifikatsnummer: SG96/07145)

– ISO 14001:2004 (Zertifikatsnummer: SG09/02651)

– OHSAS 18001:207 (Zertifikatsnummer: 18072007 CB 02)

– BRCGS Food Safety (BRC Food)

– HALAL (Zertifikatsnummer: 1 101-06/2004)

– KOSHER (Kp)

– Responsible Care®

– HACCP (Zertifikatsnummer: AR 4868)

– GMP (Zertifikatsnummer: GMP 004)

– GMP+B2 (GMP+)

– RSPO (Zertifikatsnummer: RSPO-1106058)

– ECOCERT raw material (COSMOS approved)

Warum sind die Fläschchen keine Mehrwegbehälter?

Die Organisation eines Mehrwegverpackungssystems, die Lagerung, Reinigung und Wiederverwendung erfordert einen viel größeren und komplizierteren Apparat und Betrieb als wir ihn haben, wie auch spezielle Fachkenntnisse. An unserer Annahmestelle können leere Schachteln und Fläschchen zurückgegeben werden, diese können wir allerdings nicht wiederverwenden, sondern entsorgen sie dem Wertstoff entsprechend getrennt.

 

Warum sind eure Produkte nicht in größerer Ausführung erhältlich, zum Beispiel als vierteljährliche Packung?

Warum gibt es keine vierteljährliche Packung Multivitamin? Es wäre noch genug Platz in der Schachtel.

Mehr als die Hälfte unserer Produkte ist mehrere Monate lang haltbar. Eines unserer beliebtesten Produkte, das Vitamin D3, fast ein dreiviertel Jahr lang.

 

Warum verwendet ihr anstelle von PET keine PLA Fläschchen?  

Das würden wir gerne, aber leider brächte das keinen Vorteil. Kurz erklärt: “Die Mehrheit der auf PLA basierenden Kunststoffe wird aus Maisstärke hergestellt, kann aber nur mithilfe von industriellen Kompostierern abgebaut werden. Das liegt daran, dass für die Zersetzung von PLA Kunststoffen eine Temperatur von 60°C nötig ist, die auf den Komposthäufen unserer heimischen Gärten normalerweise nicht erreicht wird.”

 

Warum verwendet ihr für eure kapselförmigen Produkte keine Glasbehälter? Die könnten wiederverwendet werden… 

Wie teuer die mehr oder weniger gut lagerfähigen, alternativen, nicht-PET Stoffe auch sein mögen, wir würden sie bei umweltbewussten Firmen viel öfter vorfinden, wenn ihre Verbreitung nicht durch Umstände erschwert werden würde, die auf unserer Ebene nicht zu ändern sind. In den 2000er Jahren hat eine tschechische Studie mittels tiefgreifender Analysen verglichen, welche Wirkung die Verwendung von PET und Glas jeweils auf die Umwelt hat. Nach der Schlussfolgerung des Autors, der für seine Arbeit mit einem fachinternen Preis ausgezeichnet wurde, wird die geringste negative Wirkung auf die Umwelt bei Verwendung von 40-mal neubefüllten Glasbehältern ausgeübt, verglichen nicht nur mit Glas-, sondern auch PET-Alternativen. Selbst die beste PET-Alternative hat einen dreimal schädlicheren Effekt. Allerdings ist es das nicht wiederbefüllbare Glas, das die größte negative Wirkung ausübt, und leider erfordert die Organisation eines Mehrwegsystems, die Lagerung, Reinigung und Wiederverwendung einen viel größeren und komplizierteren Apparat und Betrieb als wir ihn haben, wie auch spezielle Fachkenntnisse.

 

Ich habe gelesen, dass die Verpackung umweltfreundlich ist, weil das Papier mit pflanzenbasierter Tinte bedruckt ist. Bedeutet das, dass die Verpackungsstoffe, abgesehen vom Glas und Kunststoff, kompostierbar sind?

Die Farbe basiert auf pflanzlichen Ölen, aber die Farbpigmente werden nicht aus natürlichen Stoffen hergestellt, daher sind die Schachteln leider nicht zur Kompostierung geeignet, obwohl die Druckerei angibt, dass die in den Pigmenten enthaltenen Schadstoffe beim Trocknen der Farbe verdunsten. Uns hat das allerdings nicht überzeugt. Zudem ist der einzige kompostierbare Klebstoff jener, der früher für die Etiketten von Einmachgläsern verwendet wurde (etwa bei sauren Gurken etc.). Dieser Stoff war leicht einweichbar. Für das Kleben von Karton ist er aber leider ungeeignet, da er sich nicht biegen lässt.

 

Der Tiegel ist nicht einmal halb voll… Wäre es nicht sinnvoller, die Produkte in einem halb so großen Tiegel zu verpacken?

Das ist eine berechtigte Anmerkung, allerdings wird der kleine Tiegel aus genau der gleichen Rohform geblasen wie die größere Variante, die wir bei einigen Produkten verwenden. Natürlich ließe sich mit einem kleineren Tiegel immer noch an den anderen Verpackungsstoffen sparen, allerdings nur, wenn wir mehrere Produkte vertreiben würden, die in so kleiner Menge verkauft werden.

 

Was gehört wo entsorgt?

Schachteln: Papiermüll

In Schachteln enthaltene Papierzugaben: Papiermüll

Tiegel: Kunststoffmüll

Pipettenfläschchen:

– Pipettenhütchen (von der Pipette abziehbar): Kunststoffmüll, wie der gesamte Plastikaufsatz

– Glas: Glasmüll

Multivitamin-Löffel: Kunststoffmüll

Silica-Gel-Tütchen: Hausmüll (nicht getrennt entsorgbar)

Tüten: Hausmüll (nicht getrennt entsorgbar)

 

Jedwede weitere Fragen beantworten wir gern unter der Email-Adresse kundendienst@galvitamin.de!