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GAL Kurkuma-komplex, 60 Kapseln

€23,49
€10,47 / 10 g

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Natürlicher, wasserlöslicher Kurkuma-Extrakt mit Curcuminoiden und Turmeronen. Angereichert mit Kurkuma-Polysacchariden. Mit FenuMAT™-Technologie behandelt.

Die FenuMAT™-Technologie nutzt ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe und basiert auf Galactomannanfasern und sog. reversiblen Hydrokolloiden. Sie verkörpert eine neue Generation von liposomalen und ähnlichen Kolloidtechnologien. Nach diesem Verfahren wird der Kurkuma-Extrakt CurQfen® hergestellt, wodurch ein Großteil der Curcuminoide in ihrer wirksamen freien Form im Körper bestehen bleibt, anders als bei den bisher verfügbaren Varianten. Auch in unabhängigen Studien hat das Produkt alle früheren Präparate weit übertroffen. Auf unsere Anfrage hin haben die Patenthalter der Technologie CurQfen® nach unseren Wünschen angepasst und auch die Wirkstoffe des ätherischen Öls der Kurkuma integriert. Um ein sogar noch breiteres Spektrum zu erreichen, haben wir unser Produkt durch Zugabe des klinisch getesteten Turmacin® noch um die wirksamen wasserlöslichen Ballaststoffe der Kurkuma, also Turmerosaccharide, ergänzt.

Bevor wir die heutzutage in verschiedenen Zubereitungen verwendeten Kurkuma-Extrakt Ausgangsstoffe/Präparate vergleichen, um herauszufinden, warum CurQfen zur Basis unseres neuen Produkts geworden ist, werfen wir einen kurzen Blick auf die Hauptunterschiede zwischen unserem bisherigen Kurkuma-Produkt GAL BioCurcumin+ (Forte) und dem neuen GAL CurQfen+Turmarin. Wir weisen auch darauf hin, welches für wen empfohlen ist.
GAL BioCurcumin+ (Forte) wird hier beschrieben: https://www.galvitamin.de/products/gal-biocurcumin-forte-300-mg-x-60-kapseln
Beide Produkte bestehen zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen. Hinter den beiden zugrunde liegenden Kurkuma-Präparaten CurQfen® und BCM-95® stehen zahlreiche klinische Studien, die ein breites Wirkungsspektrum bestätigt haben (hinter dem BCM-95 steckt mehr Forschung, da es ihn schon länger gibt). Beide können fast gleichermaßen den Spiegel von der sogenannten freien Curcuminoiden im Blut erhöhen, der die Wirkung von Kurkuma-Produkten zeigt (zu diesem Thema verfügt jedoch CurQfen über mehr und qualitativ bessere Forschung). In diesem Effekt übertreffen beide ihre Konkurrenten um Größenordnungen. Im Fall von CurQfen® wird auch durch direkte Messung bestätigt, dass es alle unsere Organe/Zellen mit hoher Effizienz erreicht, obwohl es auch eine indirekte Messung von BCM-95® gibt.
Der wesentlichste Unterschied zwischen BCM-95 und CurQfen besteht vielleicht darin, dass selbst die Einnahme von 250 mg CurQfen® (davon 91 mg Curcuminoid) für mehr als 8 Stunden so hohe Konzentration an freien Curcuminoiden im Blut produziert, wodurch der Wirkstoff alle unsere Organe/Gewebe/Zellen erreichen kann, einschließlich unseres Gehirns. Im Vergleich dazu haben BCM-95-Messungen nur in der Menge von 2000 mg so hohen Gehalt an freiem Curcumin im Blut gezeigt, obwohl niedrigere Dosen noch nicht untersucht wurden. Bei Einnahme in großen Mengen (1-2 g) erhöhen sie gliechermaßen die Konzentration an freiem Curcuminoid im Blut. Bei Einnahme in niedrigen Dosen wird jedoch eine ausreichende Wirksamkeit (anhaltend hoher Blutspiegel von freien Curcuminoiden) derzeit nur bei CurQfen® nachgewiesen.
Aus diesem Grund ist für diejenigen, die nur 1-2 Kapseln pro Tag von einem unserer Kurkuma-Präparate einnehmen möchten, CurQfen®+Turmacin® besser geeignet. Da es selbst eine kleine Menge von dem Wirkstoff effektiv ins Blut transportiert, sollte es bei denjenigen auch keine Verdauungsprobleme verursachen, die solche Probleme (z. B. weichen Stuhlgang oder Sodbrennen) mit Kurkuma oder unserem vorherigen Produkt hatten. Außerdem, wenn jemand ein Problem mit seinem Verdauungssystem hat, aber auch wegen seiner systemischen Wirkung Kurkuma-Extrakt einnehmen möchte, würde ich ihn ebenfalls ein Produkt empfehlen, das CurQfen® anstelle von BCM-95 enthält. Da CurQfen® - unabhängig von dem Zustand des Verdauungssystems und allem – wird bei allen fast gleichermaßen verwertet, die Standardabweichung ist minimal. Es ist sogar über die Haut resorbierbar (jedoch empfehlen wir diese Anwendungsart nicht).
Die wichtigsten Wirkstoffe von Kurkuma sind Curcuminoiden. Von den 3 darin enthaltenen Curcuminoiden ist Curcumin das wesentlichste. Kurkuma enthält neben Curcuminoiden auch ätherische Ölkomponente, von denen die wirksamste die sog. aromatischen Turmerone sind. Sie verbessern auch die Verwertung von Curcuminoiden, haben aber selbst auch wohltuende – unter anderem entzündungshemmende – Wirkungen. Außer Curcuminoiden und Essenzöl-Komponenten (Turmerone) enthält Kurkuma auch wasserlösliche, entzündungshemmende Polysaccharide, die sich bei Gelenkbeschwerden als geanuso wirksam wie Curcumin erwiesen haben. Curcuminoide sind also die am meisten untersuchten und wirksamsten Komponente von Kurkuma, aber auch die ätherischen Ölkomponente (aromatische Turmerone) und die wasserlöslichen Kurkuma-Polysaccharide sind nützlich.
Wie bei allen Wirkstoffaufnahmeformen, auch bei Kurkuma-Präparaten zeigt sich die Wirksamkeit einer bestimmten Zubereitung daran, inwieweit der Wirkstoff (hier hauptsächlich Curcuminoide) die Organe/Gewebe/Zellen erreicht, auf die er positive Wirkung hat. Im Fall von den meisten Kurkuma-Extrakten gelangen die Wirkstoffe nur in die Zellen des Darms und in die Leber, aber nicht in die Zellen unserer anderen Organe/Gewebe und oft sogar in unseren Blutkreislauf. Deshalb können sie ihre Wirkung nur auf den Darmtrakt und auf die Leber ausüben. Curcuminoide (und typischerweise auch andere Wirkstoffe) sind am schwierigsten ins Gehirn zu transportieren. Somit veranschaulicht die Fähigkeit, effektiv an verschiedene Bereiche des Gehirns zu gelangen, am besten die Fähigkeit eines Präparats, seine Wirkstoffe in verschiedene Zellen im Körper zu transportieren und so seine Wirkung überall auszuüben.
Lass uns einen Blick auf die Schritte der Verwertung von Curcuminoiden werfen:
1.) Curcuminoide sind schwer durch die Darmwand zu passieren, da das sog. P-Glykoprotein sie immer wieder zurück in den Darmtrakt „stoßt” und verhindert, dass sie in den Blutkreislauf gelangen. [https://www.liebertpub.com/doi/10.1089/jmf.2011.1845]
2.) Wie bei allen Polyphenolen und vielen anderen Wirkstoffen, erkennt der Körper Curcuminoide als fremde Substanzen und versucht daher, sie so schnell wie möglich auszuwählen. Dies geschieht durch die Leber, indem sie Curcuminoide umwandelt (konjugiert), d.h. mit Glucoronsäure und in geringem Maße mit Sulfat verbindet. Dadurch werden Mono- und Diglyceronate von Curcuminoiden sowie Sulfate von Curcuminoiden gebildet. Sie sind große Molekülen, die in die Zellen nicht gelangen und die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden können. Zudem haben sie keine positive Wirkung. Nur die in freier Form verbliebenen Curcuminoide haben eine Wirkung und können in die Zellen gelangen sowie durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn gelangen. [Ireson et al, 2001; Pal et al, 2014; Shoji et al, 2014; Choudhari et al, 2015; Begum et al, 2008]
3.) Schließlich ist der Zugang von Curcuminoiden in Gewebe/Zellen und deren Zellen (und in Zellorganellen) von Bedeutung. Dies geschieht umso effizienter, je länger wir die Konzentration an freien Curcuminoiden in unserem Blut über einem bestimmten Spiegel (ca. 30ng/ml) halten können. Und nach neueren Studien hängt dies auch von dem Verhältnis von freien Curcuminoiden und konjugierten Curcuminoiden zueinander ab (Free Curcuminoid Ratio – FCR index). Je höher die Zahl von freien – und niedriger die von konjugierten –, desto besser. [Krishnakumar et al, 2015; Kumar et al, 2016; Szymusiak et al, 2016]
Um das erste Problem zu überbrücken, wurden viele Lösungen gefunden: CurcuWin®, HyroCurc®, NovaSol®, TheraCurcumin®, Meriva®, usw. Vergeblich, denn sie sind nicht in der Lage, den Spiegel von freien Curcuminoiden im Blut zu erhöhen – zumindest wurde es bei ihnen bis heute nicht nachgewiesen. (Gesammelte Blutproben wurden jedes Mal vor der Analyse der Curcuminoide mit Glucuronidase (und Sulfatase) behandelt und dann die Ergebnisse in der Studie als Curcuminspiegel interpretiert. Natürlich jeder, der fachkompetent ist, bemerkt diesen „Humbug” in den Abschnitten „Methoden/ Zubereitung/ Analytische Methoden” der betreffenden Studien…) Wenn wir also Aussagen über „100-fache Verwertung” und Ähnliches lesen, ist es typischerweise so gemeint, um wie viel höher der Spiegel an völlig ineffektiven Curcumin-Konjugaten im Blut ist. Das ist Schwindel, daher ist es schade, sich mehr mit diesen Präparaten zu beschäftigen.
In Bezug auf das zweite Problem kennen wir nur 5 Kurkuma-Extrakte (vom März 2022), deren erhöhende Wirkung auf den freien Curcuminoid-Spiegel klinisch bestätigt wurde und größer ist als bei den herkömmlichen 95%igen Curcuminoid-Extrakten. Es gibt bloß zwei davon, die diesen Spiegel signifikant erhöhen: CurQfen® und BCM-95. (Longvida® erhöht ihn auch, erreicht aber kaum die Schwellenkonzentration, die bereits wirksam ist, um in die Gehirnzellen zu gelangen. Und im Fall von CurcuGen® und BioCurc® ist es – wie wir bald sehen werden – nur ein Trick mit den Zahlen, denn der mit ihnen erreichte Blutspiegel ca. 1000-mal niedriger als bei den anderen ist, d.h. es kann als 0 angesehen werden.)
Es ist unter Grundstoffhersteller üblich, die Wirkung des von ihnen entwickelten Produkts zur Erhöhung des freien Curcuminspiegels mit dem herkömmlichen (nicht formulierten) 95%igen Curcuminoid in den Studien zu vergleichen. Dies ist problematisch, da die Wirkung des Verzehrs von einfachem, unformuliertem 95%igen Curcuminoid auf den freien Curcuminoidspiegel im Blut sehr individuell ist und in jeder Studie unterschiedlich ist. Typischerweise null oder nahe null, aber manchmal ziemlich „erträglich”: Dies ermöglicht riesige Tricks. Da wenn der mit dem getesteten (auf gesteigerte Verwertung) formulierten Produkt erreichten Blutspiegel mit dem mit dem unformulierten Curcuminoid-Präparat erhaltenen Blutspiegel in einer Testreihe verglichen wird, wobei ersterer einen Wert von 3ng/ml erreicht hat (was praktisch kein Wert ist) und letzterer bei 0,03ng/ml liegt, kann man schon von einer 100-fachen Resorption sprechen. In anderen Fällen wurden beispielsweise 300ng/ml (was bereits gut ist) mit dem Formulierten erreicht, aber im Fall des Unformulierten erschien bei diesen Probanden ein Wert von 10ng/ml (was fast noch nichts ist), dann kommunizieren sie nur eine 30-fache Resorption, obwohl sie tatsächlich 100-mal effektiver sind als das Produkt, über das sie eine 100-fache Verwertung angegeben haben. Wir können dies gleich anhand konkreter Beispiele sehen. [Schiborr et al, 2014]
Das dritte Problem, d.h. das tatsächliche Gelangen in Zielgewebe/-Organe/-Zellen, wurde allein von CurQfen behandelt. Nur CurQfen ist nachweislich in der Lage, Curcumin in großer Menge in verschiedene Organe/Gewebe zu transportieren (einschließlich des Gehirns und sogar verschiedener Bereiche des Gehirns). [Krishnakumar et al, 2015; Kannan et al, 2021] Sowie für BCM-95 (auch genannt CurcuGreen/BioCurcumin) gibt es eine aktuelle Studie, die – obwohl sie speziell die Gewebeverteilung von Curcumin untersuchte – auch signifikante Konzentration an Curcumin unter anderem im Gehirn von BCM-95 konsumierenden Nagetieren nachweisen konnte, [Manna et al, 2021]
Darüber hinaus ist CurQfen das einzige, für das eine klinische Humanstudie durchgeführt wurde, wo ein FCR über 1 gemessen wurde (FCR=1,3). Daher ist es das einzige Produkt/Ausgangsstoff, das die meisten (ca. 75%) der darin enthaltenen Curcuminoide in freier Form in den Blutkreislauf transportiert, wodurch eine sofortige Aufnahme für alle unsere Zellen ermöglicht (aufgrund der hohen kontinuierlichen freien Curcumin-Konzentration über 100ng/ml auch für unsere Gehirnzellen). [Kumar et al, 2016] Dagegen gelangen nur etwa 1% der nicht formulierten Curcumin-Präparate in freier Form in den Blutkreislauf, was bedeutet, dass 99% nutzlos sind. [Pan et al., 1999]
Das Gelangen von CurQfen in das Gehirn wurde auch in klinischen Humanstudien nachgewiesen. Da man natürlich niemandem eine Gehirngewebeprobe entnehmen kann, wurde seine Wirkung auf Gehirnwellen untersucht, die ein Marker für das Gelangen ins Gehirn ist. Zusätzlich zu seiner Wirkung auf die Gehirnwellen verbesserte es auch die akustische und visuelle Reaktionszeit von den Probanden (die Reaktionszeit hat es um 30-35% verringert). [Khanna et al, 2020]
Vergleiche:
Da CurQfen das einzige ist, bei dem FCR gemessen wurde und bei dem den Weg von Curcuminoiden nicht nur im Blut, sondern auch im Gewebe aufgespürt wurde, wäre es leicht zu sagen, dass gewiss nur CurQfen die Curcuminoide überall transportieren kann und alle andere Produkte fraglich sind. Die Tatsache sollte aber nicht missachtet werden, dass ein anhaltend (stundenlang) hoher Spiegel (über 30ng/ml) der Konzentration von freien Curcuminoiden im Blut der Schlüssel ist, damit Curcuminoide alle Zellen unseres Körpers in ausreichender Menge erreichen. Die 5 oben erwähnten unterschiedlichen, gesteigert resorbierbaren, formulierten Curcuminoid-Ausgangsttoffe wurden getestet, wie hoch der Blutspiegel von freiem Curcumin oder freien Curcuminoiden auf ihre Wirkung bei Einnahme in verschiedenen Dosen wird. Dies ist also völlig objektiv. Schauen wir uns an, wie große Dosis von welcher Curcuminoid-Formulierung inwieweit den Blutspiegel von freien Curcuminoiden erhöht hat.
Die AUC (Area Under Curve) bedeutet die Gesamtmenge von freiem Curcumin(oid), die während der Messung in den Blutkreislauf gelangt ist. Cmax ausdrückt seine maximale Konzentration. Ein weiterer interessanter Parameter ist, wie lange die Konzentration an freien Curcumin(oiden) im Blut nach der eingenommenen Dosis über 30ng/ml verblieb. Dies ist nämlich der Spiegel, über dem alle unsere Zellen (einschließlich unserer Gehirnzellen) Curcuminoide aufnehmen können. Nach unserem Kenntnisstand bestimmen diese drei Parameter die Wirksamkeit eines Kurkuma-Präparats.
Gehen wir die fünf heute existierenden, für gesteigerte Verwertung entwickelten Curcuminoid-Ausgangsstoffe, die über einen Test verfügen, der den freien Curcumin(oid)-Spiegel misst.
CurcuGen®:
Es ist ein rein natürlicher Grundstoff, der nur Inhaltsstoffe aus Kurkuma und Silizium-Dioxide enthält. Gleicherweise enthält es wasserlösliche Polysacchariden, ätherische Ölkomponenten (Turmeronen) und Curcuminoiden. Es gibt nur eine einzige klinische Studie, die seine Wirkung auf den Spiegel von freien Kurkumin im Blut gemessen hat. [Panda, Kumar et al, 2021]
Dosis: 4g CurcuGen® erhielten die Probanden (das 2000mg Curcuminoid enthielt).
AUC (die Gesamtmenge vom Curcumin, der ins Blut gelangt ist): 3 (ng/ ml*h)
Cmax (maximale Blutkonzentration): 1 (ng/ml)
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für keine Zeit.
Zusammenfassung: Seine gute Eigenschaft ist, dass es natürlich und Vollspektrum ist, aber aufgrund der Ergebnissen kann es seine Wirkung auch in extremen Dosen von 4g nur auf die Leber und auf den Darmtrakt ausüben.
BioCurc® (darf nicht mit BioCurcumin® verwechselt werden):
Ein Präparat mit niedrigem Curcumingehalt, das mit Hilfe verschiedener Tenside hergestellt wird und viele künstliche Substanzen enthält. Es gibt eine einzige klinische Studie, in der seine Wirkung auf den Gehalt an freiem Curcumin im Blut gemessen wurde. [Stohs et al, 2018]
Dosis: 400mg BioCurc® (64,6mg Curcumin)
AUC: ca. 15ng/ml*h (ungenauer Wert aus dem Diagramm)
Cmax: 2ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für keine Zeit.
Zusammenfassung: Basierend auf den Indikatoren ist es vollständige Chemikalie und wird keine Wirkung über Leber und Darm hinaus erwartet.
Longvida®:
Es ist ein Lecithin/Phospholipid-basierte liposomale Curcumin-Ausgangsstoff. Mehrere Wirkungen wurden in klinischen Studien nachgewiesen.
Es gibt eine Studie von seiner erhöhende Wirkung auf den Blutspiegel von freiem Curcumin, in der 4 unterschiedliche Dosen untersucht wurden. [Gota et al, 2010]
Dose: 650mg AUC: 178 ng/ ml*h Cmax: 22ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für keine Zeit.
Dose: 2000mg AUC: 189 ng/ml*h Cmax: 33ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Es gibt keine genauen Daten, vermutlich für ein paar Minuten.
Dose: 3000mg AUC: 302 ng/ml*h Cmax: 31ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Es gibt keine genauen Daten, vermutlich für ein paar Minuten.
Dose: 4000mg AUC: 375 ng/ml*h Cmax: 41 ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Es gibt keine genauen Daten, vermutlich für ca. 1 Stunde.
Zusammenfassung: Eine relativ natürliche Zusammensetzung, obwohl es neben Phospholipiden einige nicht natürliche Inhaltsstoffe enthält. Seine klinisch nachgewiesene Wirkungen sind vielfältig. Hohe Dosen erreichen bereits für kurze Zeit den Blutspiegel, wodurch er positive Wirkung auf das Gehirn ausüben kann.
CurcuGreen® (auch genannt BCM-95® sowie Bio-Curcumin®)
Es enthält zu 100% aus Kurkuma gewonnene Inhaltsstoffe, genauer gesagt nichts anderes als Curcuminoiden (ca. 85-90%) und ein ätherisches Kurkumaöl, das für hocharomatische Turmeronen standardisiert ist. Diese wurden „geknetet” und mikronisiert. Es enthält nicht die wasserlöslichen Polysacchariden von Kurkuma, ist aber trotzdem ein „ziemliches Vollspektrum”, da es die beiden Wesentlichsten enthält.
Die meisten klinischen Studien wurden mit diesem Ausgangsstoff aus den besser verwertenden Kurkuma-Ausgangsstoffen durchgeführt. Seine weitreichende positive Wirkungen sind klinisch nachgewiesen.
Es gibt zwar 2 Studien über seine erhöhende Wirkung auf den Blutspiegel von freiem Curcuminoid, davon ist 1 auszuschließen, da es nicht wie vorgeschrieben angewendet wurde: Dies ist eine Studie eines konkurrierenden Herstellers von BCM-95, bei der BCM-95 auf nüchternen Magen eingenommen wurde. So verglichen sie es mit ihrem eigenen Produkt, für dessen ordnungsgemäße Resorption der Verzehr auf nüchternen Magen begünstigt, während für die Verwertung von BCM-95 die Einnahme zu den Mahlzeiten günstiger ist. Es ist sehr unsportlich, man könnte es Betrug nennen.
In einer Studie wurde die 2g-Dosis zweimal mit ähnlichen Ergebnissen getestet. In beiden wurde der Spiegel von freiem Curcumin gemessen. [Anthony et al, 2008]
Dose: 2000mg
AUC: 3201 und 3975 ng/ml*h
Cmax: 457 und 689 ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für ca. 8 Stunden.
CurQfen:
Zu 100% natürlich: es enthält ca. 40% Curcuminoide, während die restlichen 60% sog. Galactomannanfasern sind, die aus Bochshornkleesamen gewonnen werden. (Dieser Faserextrakt ist frei von Saponinen und Phytoöstrogenen.) Es enthält nichts anderes (das modifizierte CurQfen schon, das wir entwickelt haben, dazu aber später mehr). Mit Ultraschall bilden diese Fasern durch die sog. FenuMAT®-Technologie eine Matrixstruktur für Curcuminoide, die als sog. reversible Hydrokolloid-System funktioniert – das eine neue Generation von resorptionsfördernden Kolloidtechnologien (mit Laiensprache falsch, aber verständlicher: liposomale Technologien) repräsentiert. Mit dieser Technologie kann eine Wirkung erzielt werden, die die Wirkstoffe nicht nur durch die Leber, das Verdauungssystem und damit das neutralisierende Enzymsystem in den Blutkreislauf umleitet. Sondern es tut das auch gleichmäßig und anhaltend, damit alle Zellen in unserem Körper (einschließlich unserer Gehirnzellen) das meiste davon aufnehmen können und die Wirkstoffe auch in die Zellorganen gelangen können. In der Praxis geht es sogar über die intravenöse Verabreichung hinaus, d.h. es kann die Wirksamkeit einer halbtägigen oder ganztägigen gleichmäßigen intravenösen Verabreichung erreicht werden.
Wie bereits erwähnt, gibt es nur zu CurQfen® Studien, die den gesamten Lebenszylus von Curuminoiden in allen Organen nach der Einnahme von CurQfen® sowohl kurz- als auch langfristig verfolgt haben. Die klinische Humanstudie über CurQfen® ist auch einzigartig, bei der ein FCR über 1 gemessen wurde und bei der auch der Eintritt in das Gehirn duch eine Veränderung der Gehirnwellen nachgewiesen wurde. Darüber hinaus hat es die meisten klinishen Studien, bei denen in verschiedenen Dosen die erhöhende Wirkung auf dem Blutspiegel von Curcumin(oid)en gemessen wurde. Dies wurde 6-mal untersucht und im Gegensatz zu den anderen vorgestellten Kurkuma-Extrakten nicht nur in einer, sondern in 3 separaten Studien in 3 unterschiedlichen Dosen. [Krishnakumar et al, 2012; 2015; 2016]
Da in einer diesen 3 Studien sehr hohe Werte gemessen wuden, was sich entweder durch die falsche Vorgabe einer Maßenheit oder durch den Glücksfall einer geringen Teilnehmerzahl (8 Personen) erklären lässt, daher überblicken wir nur die Ergebnisse der Studie der größten (bei weitem größten der bisher beschriebenen Studien) Gruppe von 50 Personen. Da dies ist die genaueste und die zwei Extremdosen (250mg und 1000mg) hier untersucht wurden. [Krishnakumar et al., 2016]
Es ist wichtig zu erwähnen, dass aufgrund der verlängerten Aufnahme des Wirkstoffs durch die Gewebe/Zellen aufgrund der verlängerten, gleichmäßigeren Resorption, die durch FenuMat-Technologie erreicht wird, weniger Wirkstoff im Blut erscheint, da sie schnell von den Zielgebieten – den Zellen – aufgenommen werden. Das Vorkommen aller Wirkstoffe im Blut wäre nur bei kontinuierlicher Messung möglich, was in der Praxis jedoch undurchführbar ist. Infolgedessen sind niedrigere Werte zu erwarten. Der direkte Zugang zu Zellen unter Umgehung der Leber wird auch dadurch bestätigt, dass es im Gegensatz zu anderen Curcumin-Präparaten keine zwei Spitzen auf der Resorptionskurve gibt (nicht zweiphasig – wenn sie von der Leber verarbeitet/konjugiert werden, erscheinen zwei Spitzen, nicht nur eine).
(Bei diesen Messungen im Fall von AUC wurden nicht nur freies Curcumin, sondern auch freie Curcuminoide gemessen. Aus diesem Grund ist hier der Wert der freien Curcuminoide enthalten, nicht nur der des freien Curcumins, der sich sonst ergibt, indem man 30-50% des Wertes der Curcuminoide für die AUC und ca. 20% für Cmax abzieht.)
Dose: 250mg CurQfen (98mg Curcuminoid)
AUC: 963 / ng/ml*h Cmax: 342 ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für ca. 8-12 Stunden.
Dose: 1000mg CurQfen (391mg Curcuminoid)
AUC: 2274 ng/ml*h Cmax: 440 ng/ml
Wie lange hat es eine Blutkonzentration über 30ng/ml erreicht? Für mehr als 8-12 Stunden. (Länger wurde es nicht gemessen, aber nach 12 Stunden lag der Wert von dem freien Curcuminoid noch bei 100ng/ml und bei ca. 75 ng/ml der Wert von dem freien Kurkumin.)
Natürlich wäre bei einer Messung über 12 Stunden auch die AUC höher gewesen, aber eigentlich zählt nicht der Blutwert, sondern die Gewebedistribution, die bisher nur für CurQfen gemessen wurde.
Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu CurQfen besteht darin, dass es von höchster Qualität war (z. B. bei den meisten Probanden mit 50 Teilnehmern durchgeführt wurde) und dass CurQfen das einzige war, das den Blutspiegel von freiem Curcumin(oid) bei allen Probanden in gleichem guten Maße erhöht hat. Die Studie der anderen aufgeführten Kurkuma-Präparate zeigte entweder nicht die sogenannte Standardabweichung – die Varianz zwischen den Probanden – oder sie war riesig. Dies bedeutet, dass CurQfen für jeden großartig zu verwerten ist, während es bei den anderen Präparaten fraglich ist, inwieweit es bei wem verwertet wird.
Zusammenfassung der Studienergebnisse: CurcuGen und BioCurc können kaum wenige Einheiten von freiem Curcuminoid-Blutspiegel produzieren, im Fall von CuruGen nicht einmal die extremhohe Dose von 4000mg. Keiner von ihnen nähert sich jedoch für einen Moment dem erforderlichen Blutspiegel. Dennoch deklarieren deren Hersteller aufgrund des oben bereits erwähnten Tricks mehrfache Verwertung. Zum Beispiel behauptet CurcuGen eine 39-male relative freie Curcuminverwertung, während CurcuGreen/BCM-95 nur 7-male, CurQfen 45-male (obwohl sie betonen, dass es keine Rolle spielt). Im Gegensatz dazu verursachen CurQfen und CurcuGreen/BCM-95 mit Größenordnungen, mehrtausendfach höheren Blutwerten als CurcuGen, auch in einer Fragmentdosis.
Die oben genannte 5 Grundmaterialien verglichen, können sie bei der Aufnahme der gleichen Menge ca. in der folgenden Größenordnungen freie Curcuminoide ins Blut transportieren:
CurcuGen: 1
BioCurc: 30
Longvida: 400
CurcuGreen/Bio-Curcumin/BCM-95: 7000
CurQfen: 8000
Zurück zu unserem Produkt
Wir haben die Experte der FenuMat-Technologie darum gebeten, eine Version von CurQfen für uns zu entwickeln, die nicht nur Curcuminoide, sondern auch das ätherische Öl der Kurkumawurzel in die FenuMat-Fasermatrix integriert und zwar durch die Verarbeitung des gleichen aromatischen Kurkuma/Curcuminoid Verhältnisses wie in dem bisher unserer Meinung nach besten Kurkuma-Präparat Bio-Curcumin (=CurcuGreen/BCM-95). Das heißt, es ist, als ob die FenuMat-Technologie auf diesen bereits vorgestellten Grundstoff angewendet wird, wodurch die Vorteile von CurcuGreen und CurQfen integriert werden.
Zusätzlich zu dem CurQfen, das wir unserer Meinung nach perfekt entwickelt haben, haben wir unserem Produkt Turmacin® hinzugefügt, um die Vorteile der wasserlöslichen Polysaccharide von Kurkuma einzubeziehen. Wir haben Turmacin gewählt, da es einerseits zu 100% natürlich ist und es enthält ausschließlich die wasserlösliche Wirkstoffe von Kurkuma, die Kurkuma-Polysacchariden. Andererseits, weil es bereits eine klinische Studie zu seiner lindernden Wirkung auf Arthritis gibt. Dies ist zwar bei weitem nicht so schlüssig wie die klinischen Studien mit BCM-95 und CurQfen, wurde jedoch durchgeführt. Wir haben bisher nur eine kleine Menge Turmacin hinzugefügt, da es nicht genügend Forschung darüber gibt, um eine Verteuerung des Produkts mit einer größeren Menge zu rechtfertigen. Wenn später überzeugendere Studien dafür gemacht werden, können wir die Menge später erhöhen. Aber bis dahin ist sie aufgrund des volleren Spektrums immer noch enthalten. Wir haben auch die romantische Vorstellung, dass es vielleicht kein Zufall ist, dass Kurkuma wasserlösliche Polysaccharide enthält. Vielleicht gibt es einen synergetischen Effekt zwischen Curcuminoiden und diesem, wenn es bereits auch zwischen Curcuminoiden und Turmeronen gibt…
Wem empfehlen wir dieses neue Produkt von uns und wem das frühere GAL BioCurcumin? Für die meisten würden wir unser neues Produkt empfehlen, wegen seinem bereits demonstrierten, stärker nachgewiesenen Gelangen in die Zellen. Jedoch kann anhand von den Blutspiegelergebnissen nicht ausgeschlossen werden, dass es bei Einnahme der gleichen Menge (z.B. 1g CurQfen versus 1g BCM-95) die gleiche Maße des Wirkstoffs an unsere gleiche Gewebe transportiert, einschließlich des Gehirns. Wenn dies der Fall ist, ist BCM-95 etwas wirtschaftlicher. Wie auch immer, beide Kurkuma-Grundstoffe sind für alle Gewebe hervorragend verwertbar. Ob CurQfen viel besser ist, ist noch fraglich, aber es hat einen weiteren großen Vorteil: Es reicht die Einnahme von viel weniger Wirkstoffen, um die gleiche Wirkung zu erreichen. Das heißt, weniger Curcumin gelangt in den Darmtrakt und mehr in den Blutkreislauf und dies ist von großem Vorteil für diejenigen, bei denen andere Kurkuma-Extrakte Verdauungsproblemen verursachen, wie z. B. weicher Stuhlgang, Sodbrennen oder Übelkeit. Bereits eine Dosis von 250 mg CurQfen (ca. 91 mg Curcuminoid-Gehalt) sorgt für einen angemessen hohen Blutspiegel und sogar eine Tagesdosis von 400mg hat sich bei Gelenkproblemen als klinisch wirksam erwiesen.
Eine interessante Information ist, dass es sogar nach dem Auflösen im Wasser auf unsere Haut getragen werden kann, da es so auch resorbierbar ist. Die Studien wurden jedoch oral durchgeführt, daher empfehlen wir die Anwendung natürlich auch so.



Wir empfehlen 1-3 Stücke pro Tag zu verzehren, auch gleichzeitig, wenn wir mehr als 1 einnehmen. Durch Essen wird seine Wirkung nicht beeinflusst, daher kann es zwischenzeitlich oder unabhängig davon eingenommen werden.
Von arbeitsbedingtem Stress über Veränderungen der Gehirnwellen bis hin zu Verbesserung der Leberfunktionswerte bis hin zu Gelenken hat es sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen, verwendet in Tagesdosen von 400-1000mg. Mehr dazu sowie über den (nicht aufgeboosteten) CurQfen könnt ihr unter dem folgenden Link (auf Englisch) lesen: www.curqfen.net

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